umbrella
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S.O.S #save our souls

Bin ich irgendwie... dumm oder so?
Ist bei mir irgendwie bei der Hirnvergabe ein Fehler unterlaufen?
Anders kann ich mir das alles nicht erklären...
oder liegt es vielleicht doch an mir selbst?
Bin ich ein Biest?
Häßlich?
Charakteristisch unerträglich?
Zu bedeutungslos? 

S.O.S, wer zeigt den Weg ins Licht?

 

26.7.07 18:34


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Warum wird man nur immer falsch verstanden?
Warum macht man nur immer alles falsch?
Warum dann wenn es einem eh nicht so gut geht!?

 

Tot sein verboten

Koma verboten

Dann halt doch ins Bett, Decke drüber und nie mehr raus

 


 

 

26.7.07 11:54


die [t]olle Zeit hat wieder begonnen -.-
25.7.07 11:11


ich bin ein kontrollfreak !!!!!!!!-.-
24.7.07 18:42


Du kriechst auf allen Vieren,
Und du winselst wie ein Hund.
Ich pflücke einen Wunsch,
Und stecke ihn dir in den Mund.
Besessen, besessen, besessen.
Besessen, besessen, besessen.
Besessen, besessen, besessen.
Ich laß dich nie wieder gehen!
Besessen, besessen, besessen.
Ich laß dich nie wieder gehen!

Ich öffne dir die Augen,
Diese Nacht geht nie vorbei.
Du wartest auf Erlösung,
Doch ich lasse dich nicht frei.
Ich nehme die Erkenntnis,
Pflanze sie dir ins Gesicht.
Ich fülle jeden Winkel in dir,
Du entkommst mir nicht.
Komm, gib dich mir in die Hände!
Bestimmt weißt du auch, wer am Ende gewinnt.
Besessen, besessen, besessen.
Besessen, besessen, besessen.
Besessen, besessen, besessen.
Ich laß dich nie wieder gehen!
Besessen, besessen, besessen.
Ich laß dich nie wieder gehen!

Komm, gib dich mir in die Hände!
Bestimmt weißt du auch, wer am Ende gewinnt.
Spürst du den Hauch auf der Seele wie Wind?
Du gehorchst, ich befehle mein Kind.
Besessen, besessen, besessen.
Besessen, besessen, besessen.
Besessen, besessen, besessen.
Du kannst mir nicht widerstehen!
Besessen, besessen, besessen.
Ich laß dich nie wieder gehen!
Komm gib dich mir hin, mein Kind!
23.7.07 19:19


Ein ungedeuteter Traum ist wie ein ungeöffneter Brief.
19.7.07 18:49


Sie fragen mich, was Angst ist ?
Angst kann sehr vieles sein.
Angst ist, wenn Sie nur sehr langsam wach werden;
bevor Sie aufstehen liegen Sie einfach nur da und starren in den Raum.
Über Ihrer Netzhaut liegt ein milchiger Film, der Ihre Umwelt weich zeichnet.
Das verhaßte Licht des neuen Tages
dringt durch ein Fenster während Sie langsam beginnen,
Ihren Körper wahrzunehmen.
Angst ist auch, wenn Sie eine ganze Weile dafür brauchen,
Ihre Gedanken in Bewegung zu versetzen.
Angst ist, wenn Sie weder wissen, welcher Tag es ist,
noch was Sie gestern und am Abend zuvor getan haben.
Als Sie alle Ordner und Schubladen Ihres Gehirns
danach durchsucht haben und endlich fündig geworden sind,
fällt Ihnen augenblicklich, wenn nicht sogar gleichzeitig ein,
welche angsteinflößenden und unangenehmen Aufgaben
Sie auch heute wieder zu bewältigen haben werden.
Während Sie aufstehen, sind Sie von ständig zunehmender Angst umgeben;
Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als sie einzuatmen.
Die nächste Station der Angst begegnet Ihnen im Badezimmer.
Sie blicken in den Spiegel und sehen ein Gesicht, das Sie kaum kennen.
Mit lebensmüden, aufgequollenen Augen schaut Sie ein Fremder an;
fettige Harre, grobporige, schuppige Haut, unrasiert.
Als dieser Fremde unter die Dusche tritt, bemerkt er,
daß sein Körper nicht mehr so aussieht, wie er ihn in Erinnerung hatte;
daß er nicht mehr im Besitz des Körpers ist, den er gerne hätte.
Angst ist, wenn Sie sich selbst nicht schön finden:
wenn Sie dick und weiß sind und Sie sich in Ihrer Haut nicht wohl fühlen.
Die bleichen Hände, die den verkalkten,
matten Duschhahn aufdrehen, beginnen unter dem kalten Wasser eine lila Färbung anzunehmen.
Angewidert reiben Sie den schwammigen Körper mit Seife ein und fühlen sich dabei,
als würden Sie eine Qualle streicheln. Nachdem Sie alle Rituale,
die zum traditionellen Beginn eines Tages notwendig sind ausgeübt haben
und das Höchstmaß an Funktionalität von Körper und Geist wiederhergestellt ist,
erreichen Sie den Höhepunkt des Tages mittels des Dramas um die erst Zigarette am Morgen.
Bringen Sie es hinter sich. Nach drei Zügen sind Sie schonungslos im Depressionsholocaust verloren.
Die Probleme, hauptsächlich solche, die Sie sich selbst konstruiert haben,
sausen ihnen wie Maschinengewehrsalven um die Ohren.
Orgasmen aus Existenzängsten, Geldnöten, Beziehungskrisen, unfreundlichen Mitmenschen,
bürokratiegetränkten Behördengängen und Termindruck schreien Ihnen von beiden Seiten um die Ohren,
so daß Sie sich eine Kugel durch den Kopf schießen möchten, um dem ganzen Fiasko ein angemessenes Ende zu bereiten.
Nach viereinhalb Minuten hört der Spuk so schnell auf, wie er begonnen hat.
Der Glimmstengel erlischt im Aschenbecher. Zusammenfassend würde ich sagen,
daß Angst ein sehr großer Bestandteil meines Leben ist; besser gesagt: geworden ist.
16.7.07 18:00


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